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App-Entwicklung in Wien und Umgebung

Apps für Betriebe, deren Arbeit vor Ort stattfindet.

Wir entwickeln Anwendungen für Mobilgeräte für Betriebe, deren Arbeit außerhalb des Büros stattfindet. Aufträge, Zeiten, Fotos und Unterschriften werden dort erfasst, wo sie anfallen, und stehen im Bürosystem ohne Nacherfassung zur Verfügung. Vor der Entwicklung klären wir, ob eine installierbare Web-Anwendung ausreicht oder eine native App aus dem App Store beziehungsweise von Google Play nötig ist. Die Erprobung mit Ihren Mitarbeitern findet vor Ort in Wien und Umgebung statt; die Entwicklung selbst ist ortsunabhängig.

Typische Ausgangslagen

  • Monteure, Fahrer oder Pflegekräfte erfassen Zeiten und Tätigkeiten auf Papier. Die Übertragung in das System erfolgt später von Hand.
  • Fotos vom Einsatzort kommen über einen Nachrichtendienst ins Büro und müssen dort erst dem zugehörigen Auftrag zugeordnet werden.
  • Der Außendienst benötigt aktuelle Kundendaten, Preise oder Lagerstände, verfügt aber nur über den Stand des letzten Ausdrucks.
  • Im Büro ist bereits eine Software im Einsatz, die auch auf dem Mobiltelefon nutzbar sein soll, ohne dass sie neu entwickelt wird.

Leistungsumfang

Die App ist der mobile Zugang zu den Daten und Abläufen, die in Ihrem Betrieb bereits bestehen. Wo es ausreicht, entwickeln wir sie als installierbare Web-Anwendung – sie läuft im Browser und kommt ohne App Store aus.

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Derselbe Datenbestand wie im Büro

Die App ist über eine Schnittstelle, also einen vorgesehenen Zugang für andere Programme, an Ihr bestehendes System angebunden: Auftragsverwaltung, Onlineshop, Warenwirtschaft oder eine von uns entwickelte Software. Was vor Ort erfasst wird, steht im Büro ohne Nacherfassung zur Verfügung.

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Für Android und iPhone, ohne App Store

Die Anwendung wird als Web-Anwendung entwickelt, die wie eine App auf dem Startbildschirm installiert wird – auf dienstlichen wie auf privaten Geräten. Eine Änderung steht beim nächsten Öffnen allen Nutzern zur Verfügung, ohne Prüfverfahren eines App Stores.

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Nutzung ohne Netzverbindung

In Kellern, Tiefgaragen oder auf abgelegenen Baustellen fehlt oft die Verbindung. Die Daten werden dann auf dem Gerät gespeichert und abgeglichen, sobald wieder eine Verbindung besteht. Wenn Ihr Vorhaben das erfordert, entwickeln wir die App entsprechend und nennen vorab den zusätzlichen Aufwand.

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Kamera, Standort, Unterschrift

Foto des Zählerstands, Standort beim Einsatz, Unterschrift des Kunden auf dem Bildschirm: Diese Funktionen bringt das Mobiltelefon mit. Die App ordnet die Aufnahmen dem zugehörigen Auftrag zu, statt sie in einer Nachricht abzulegen, die später gesucht werden muss.

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Die Oberfläche für das Büro

Was vor Ort erfasst wird, muss im Büro bearbeitet werden. Dazu gehört eine Oberfläche für das Büro mit Rollen und Rechten: Sie legt fest, wer welche Daten sieht, wer freigibt und wer eine Meldung erhält.

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Native App, wo sie erforderlich ist

Manche Anforderungen erfüllt nur eine native App, also eine eigens für Android oder iPhone entwickelte Anwendung. Dazu zählen erweiterter Zugriff auf Gerätefunktionen, Verarbeitung im Hintergrund und die Auffindbarkeit im App Store oder bei Google Play. In diesem Fall teilen wir es Ihnen vor dem ersten Angebot mit – ebenso, ob wir dafür der richtige Anbieter sind.

Vor Ort und aus der Ferne

Eine App für die Arbeit vor Ort entsteht nicht am Schreibtisch allein. Zwei Schritte finden bei Ihnen im Betrieb statt, die übrigen aus der Ferne – für Betriebe in Wien und Umgebung wie für Betriebe im übrigen Österreich.

Was bei Ihnen im Betrieb stattfindet

  • Die Aufnahme des Ablaufs: Wir begleiten einen Einsatz oder eine Tour und sehen, welche Zettel, Fotos und Rückfragen dabei tatsächlich anfallen – auch das, was im Büro niemand aufschreibt.
  • Die Erprobung der ersten Version: Die Mitarbeiter prüfen die App an ihren eigenen Geräten und Einsatzorten. Handschuhe, Sonnenlicht und ein Keller ohne Empfang zeigen mehr als jeder Testlauf im Büro.
  • Beide Termine bieten wir Betrieben in Wien und in den angrenzenden Gemeinden Niederösterreichs an. Außerhalb dieses Gebiets nehmen wir den Ablauf per Bildschirmfreigabe und mit Aufnahmen aus dem Einsatz auf.

Was aus der Ferne erfolgt

Entwicklung, Anbindung an das Bürosystem, Betrieb und Aktualisierungen sind ortsunabhängig. Eine Web-Anwendung wird auf dem Server bereitgestellt und steht beim nächsten Öffnen auf allen Geräten in der neuen Fassung zur Verfügung. Rückfragen während der Entwicklung klären wir per E-Mail oder Bildschirmfreigabe, für einen Betrieb in Vorarlberg ebenso wie für einen in Wien.

Sollen die Mobiltelefone des Betriebs zentral verwaltet werden, etwa um ein verlorenes Gerät zu sperren, gehört das zur IT-Betreuung mit demselben Ansprechpartner.

Für wen

Unsere Apps sind für Betriebe gedacht, deren Mitarbeiter den Arbeitstag außerhalb des Büros verbringen und deren Ergebnisse trotzdem im Büro landen müssen: als Auftrag, als Stundenaufzeichnung, als Beleg. Die folgenden Tätigkeiten sind Beispiele, keine Kundenliste.

  • Montage und Service: Der Techniker sieht den Auftrag mit Anfahrt und Ersatzteilen auf dem Mobiltelefon, dokumentiert die Arbeit mit Fotos und lässt den Kunden auf dem Bildschirm unterschreiben. Der Bericht liegt im Büro vor, bevor der Wagen wieder unterwegs ist.
  • Fahrdienste und Lieferung: Der Fahrer erhält die Tour in der Reihenfolge der Zustellung, bestätigt jede Übergabe mit Uhrzeit und Standort und meldet Abweichungen, ohne anzurufen.
  • Pflege und Betreuung: Die Betreuungskraft erfasst Leistungen und Zeiten beim Klienten und sieht die Hinweise vom Vortag – mit Rollen und Rechten, die festlegen, wer welche Angaben einsehen darf.
  • Baustelle: Der Polier führt das Bautagebuch mit Wetter, Personal und Material auf dem Gerät, auch ohne Netzverbindung; der Abgleich erfolgt, sobald wieder Empfang besteht.
  • Außendienst und Vertrieb: Der Mitarbeiter beim Kunden sieht Preise, Lagerstände und die letzten Bestellungen in aktueller Fassung und nimmt den Auftrag direkt auf.

Nicht geeignet ist unser Angebot für Spiele und für Apps, die als eigenständiges Produkt an Endkunden vermarktet werden sollen, ohne Bezug zu einem bestehenden Betriebsablauf.

Womit wir arbeiten

Vier Bausteine kehren in jedem App-Vorhaben wieder. Welche Programmiersprache dahinter steht, ist für Ihren Betrieb ohne Belang; wichtig ist, dass keiner der Bausteine an einen einzelnen Anbieter bindet.

Installierbare Web-Anwendung als Regelfall

Über eine Webadresse aufgerufen und auf dem Startbildschirm abgelegt, danach mit eigenem Symbol, Vollbild und Zugriff auf Kamera und Standort. Ein Codebestand genügt für Android und iPhone, und eine Änderung erreicht alle Geräte beim nächsten Öffnen.

Native App, wo es sein muss

Erfordert das Vorhaben Funktionen, die der Browser nicht freigibt, bauen wir die Oberfläche für Android oder iPhone eigens. Die Datenhaltung bleibt dieselbe wie bei der Web-Anwendung.

Anbindung über eine Schnittstelle

Die App hält keine eigene Kopie Ihrer Kundendaten, sondern liest und schreibt in das System, das im Büro führend ist. Fehlt dort eine Schnittstelle, bauen wir eine Datenhaltung auf, die auch anderen Programmen offensteht und nicht nur der App.

Oberfläche für das Büro

Eine Ansicht im Browser für Disposition, Abrechnung und Leitung: Aufträge anlegen und zuteilen, erfasste Leistungen prüfen, Auswertungen abrufen. Sie ist Teil des Vorhabens und kein Zusatz, der später nachgereicht wird.

Ablauf der Zusammenarbeit

Ausgangspunkt ist die Arbeit, die mit der App erledigt werden soll, nicht das Gerät.

  1. Ablauf aufnehmenWir nehmen auf, wie die Arbeit vor Ort im Alltag abläuft: welche Formulare, welche Fotos, welche Rückfragen anfallen. Daraus ergibt sich, welche Funktionen die App benötigt und welche nicht.
  2. Bauweise festlegenWir legen begründet dar, welche Bauweise Ihr Vorhaben erfordert. Reicht eine installierbare Web-Anwendung aus, empfehlen wir keine native App.
  3. Schnittstelle zuerstBevor die Oberfläche entsteht, wird die Anwendung an Ihre Daten angebunden. So zeigt sich früh, ob das Bürosystem die benötigten Daten bereitstellt – und nicht erst am Ende des Projekts.
  4. Erprobung vor Ort, dann EinführungDie erste Version erhalten die Mitarbeiter, die täglich damit arbeiten. Was sich dort als unpraktisch erweist, wird angepasst. Anschließend wird die App im gesamten Betrieb eingeführt, und wir bleiben Ihr Ansprechpartner.

Kosten und Dauer

Einen Betrag nennen wir nach dem ersten Gespräch, weil derselbe Bildschirm je nach Umfeld ein kleines oder ein großes Vorhaben sein kann. Fünf Faktoren bestimmen den Aufwand:

  • Bestehende Schnittstelle oder neue Datenhaltung: Liefert Ihr Bürosystem Aufträge und Kunden über eine Schnittstelle, beschränkt sich die Arbeit auf die App und die Anbindung. Muss die Datenhaltung erst aufgebaut werden, kommt ein zweites Vorhaben hinzu.
  • Betrieb ohne Netzverbindung: Eine App, die nur mit Verbindung arbeitet, ist einfacher als eine, die Eingaben zwischenspeichert und später abgleicht. Der Abgleich muss auch dann stimmen, wenn zwei Mitarbeiter denselben Auftrag bearbeitet haben.
  • Web-Anwendung oder native App: Eine native App bedeutet eine zweite Oberfläche, die eigens gepflegt und bei jeder Änderung neu ausgeliefert wird. Das erhöht Aufwand und laufende Kosten gegenüber einer Web-Anwendung.
  • Rollen und Rechte im Büro: Je feiner unterschieden wird, wer welche Daten sieht, freigibt oder ändert, desto mehr Fälle sind in der Oberfläche für das Büro zu berücksichtigen und zu prüfen.
  • Store-Freigabe: Soll die App im App Store oder bei Google Play erscheinen, kommen Vorbereitung, Einreichung und Prüfung hinzu. Jede spätere Änderung durchläuft dieses Verfahren erneut.

Zur Dauer: Die erste nutzbare Version bildet einen Ablauf vollständig ab, etwa die Zeiterfassung mit Übergabe an die Abrechnung, und geht an die Mitarbeiter, bevor weitere Funktionen folgen. Wie lange es bis dahin dauert, hängt vor allem von der Anbindung an das Bürosystem ab. Im Angebot erhalten Sie die Kosten je Baustein, getrennt nach erster Version und späteren Erweiterungen.

Referenz

Ein Beispiel dafür, dass eine Anwendung im Browser auf dem Mobiltelefon leistet, wofür viele zuerst an eine App aus dem Store denken.

Startseite von globalane.at am Desktop: Kopfzeile, Bühne mit dem Chauffeur-Angebot und der Fixpreisrechner „Wohin möchten Sie fahren?“
Startseite von globalane.at am Mobiltelefon: Bühne mit dem Chauffeur-Angebot und der Beginn des Fixpreisrechners
Chauffeurservice, Wien

GLOBALANE

Fixpreisrechner und Buchungsstrecke im Browser

Die Fahrgäste von GLOBALANE geben Abholort, Ziel, Datum und Uhrzeit ein und erhalten einen verbindlichen Preis, den sie im selben Schritt buchen. Der Fixpreisrechner ist keine App aus dem Store, sondern eine Web-Anwendung, die überwiegend auf dem Mobiltelefon bedient wird: unterwegs, am Flughafen, im Hotel. Er ist Teil der Website des Betriebs, die in mehreren Sprachen vorliegt, darunter Deutsch und Englisch, und ohne Installation läuft. Dieselbe Bauweise nutzen wir für Apps, die Ihre Mitarbeiter bedienen.

Fixpreisrechner von GLOBALANE auf dem Mobiltelefon

Häufige Fragen

Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?

Die Kosten hängen weniger von der Oberfläche ab als von der Anbindung. Entscheidend ist, ob bereits ein System mit Schnittstelle besteht oder die Datenhaltung erst aufgebaut werden muss. Weitere Faktoren sind der Betrieb ohne Netzverbindung und die Wahl zwischen Web-Anwendung und nativer App. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie eine Einschätzung, die auch benennt, welche Faktoren den Preis erhöhen oder senken.

Brauche ich eine native App oder reicht eine PWA?

Für Anwendungen, die Ihre eigenen Mitarbeiter nutzen, reicht in der Regel eine installierbare Web-Anwendung, eine sogenannte PWA (Progressive Web App). Sie liegt auf dem Startbildschirm, nutzt Kamera und Standort und arbeitet auf Wunsch auch ohne Netzverbindung. Eine native App aus dem App Store oder von Google Play ist erforderlich, wenn erweiterter Zugriff auf Gerätefunktionen, Verarbeitung im Hintergrund oder die Auffindbarkeit für Kunden im Store benötigt wird. Wir teilen Ihnen mit, was auf Ihr Vorhaben zutrifft, bevor Sie sich für die aufwendigere Variante entscheiden.

Wie lange dauert die Entwicklung einer App?

Den größten Zeitanteil beansprucht nicht die Programmierung, sondern die Klärung des Funktionsumfangs und die Anbindung an die bestehenden Systeme. Deshalb beginnen wir mit einer ersten Version, die einen Ablauf vollständig abbildet, und erweitern sie von dort aus. Einen Termin nennen wir, sobald der Umfang feststeht – nicht vorher.

Muss die App in den App Store oder bei Google Play?

Nur, wenn Ihre Kunden die App dort finden sollen. Eine Web-Anwendung wird über den Browser aufgerufen und auf dem Startbildschirm abgelegt, auf dienstlichen wie auf privaten Geräten, ohne Konto beim Store und ohne Freigabeverfahren. Wenn Sie Geräte zentral verwalten, lässt sich der Zugang über diese Verwaltung verteilen.

Lässt sich die App an unsere bestehende Software anbinden?

Ja, wenn Ihre Software eine Schnittstelle bietet oder Daten in geordneter Form exportieren kann. Wir prüfen das vorab und teilen Ihnen mit, wenn ein System dafür nicht geeignet ist. In diesem Fall ist es oft sinnvoller, die Datenhaltung neu aufzubauen, als eine Behelfslösung zu programmieren, die bei der nächsten Aktualisierung ausfällt.

Entwickeln Sie Apps für Betriebe in Wien und Umgebung?

Ja. Für Betriebe in Wien und in den angrenzenden Gemeinden Niederösterreichs nehmen wir den Ablauf vor Ort auf und erproben die erste Version gemeinsam mit den Mitarbeitern an deren Einsatzorten. Die Entwicklung, die Anbindung an das Bürosystem und der laufende Betrieb sind ortsunabhängig. Betriebe im übrigen Österreich betreuen wir in denselben Schritten per Bildschirmfreigabe und E-Mail; der Unterschied liegt allein in den beiden Terminen vor Ort.

Wem gehört die App?

Ihrem Betrieb. Die App läuft auf Ihrem Hosting, also dem Serverplatz, den Sie selbst beauftragen, und die Rechte am Quellcode werden im Angebot festgehalten – so wie bei individueller Software. Sie sind nicht an uns gebunden, wenn Sie die App später von jemand anderem weiterentwickeln lassen wollen. Wir übergeben den Quellcode, die Beschreibung der Schnittstelle und die Zugänge in geordneter Form.

Läuft die App auch auf Tablets?

Eine Web-Anwendung ja, ohne zusätzlichen Aufwand: Sie läuft im Browser jedes Geräts, auf Tablets ebenso wie auf dem Mobiltelefon und am Arbeitsplatz im Büro. Die Oberfläche passt sich der Bildschirmgröße an, sodass auf dem Tablet mehr auf einmal zu sehen ist. Bei einer nativen App ist das Tablet als eigenes Gerät zu berücksichtigen, was wir vor dem Angebot mit Ihnen klären.

Die App als Teil des Gesamtsystems

Die zugrunde liegende Datenhaltung entwickeln wir als individuelle Software, wenn noch keine besteht. Abläufe, die nach der Erfassung selbsttätig folgen sollen – Beleg ablegen, Meldung auslösen, Rechnung vorbereiten –, gehören zu den Automatisierungen.

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Beschreiben Sie, welche Arbeit bei Ihnen vor Ort anfällt und welche Daten davon im Büro benötigt werden. Für eine erste Einschätzung genügen diese Angaben.

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